Es kommt auf die Details an – das ist beim CFD Handel ausschlaggebend

Blog Veröffentlicht am 8. Mai 2017 ● Martin Antic

Es kommt auf die Details an

Immer mehr private Anleger interessieren sich für Geldanlagen, die einen spekulativen Charakter haben. Die also nicht nur eine ordentliche Rendite in Aussicht stellen, sondern gleichsam auch ein gewisses Risiko in sich tragen. Rendite und Risiko schließen sich leider nicht aus und treten daher immer in Kombination aus. Je höher die Rendite, umso höher auch das Risiko. Ein Fakt, der sich bei Geldanalagen leider nicht leugnen lässt.

Doch jeder Anleger kann selbst bestimmen, welches Risiko er eingehen will. Unter anderem schon mit der Wahl der Gelanlage. Wer das Risiko scheut, sollte sich für eine Geldanlage entscheiden, deren Risiko und somit auch Rendite überschaubar ist. Dies wäre unter anderem bei den Binären Optionen der Fall.

Diese lassen sich relativ einfach handeln, bieten eine gute Rendite und ein Risiko, dass sich individuell mit der Art des Handels steuern lässt. Der Anleger kann nämlich selbst entscheiden, wie risikoreich und renditestark er den Handel gestaltet.

Wie sieht es bei CFDs aus?

Beim CFD Handel ist dies ein wenig anders. Dieser ist generell risikobehafteter als der Handel mit Binären Optionen. Zwar kann auch hier der Anleger das Risiko ein wenig nach unten korrigieren. Es ist jedoch stets präsent und muss mitgetragen werden.

Besonders hoch ist das Risiko, wenn mit einem Hebel gearbeitet wird. Wenn also nur wenig Geld in den Handel fließt, aber mit viel Geld gehandelt wird. Dann ist zwar die Rendite bei einem positiven Abschluss des Trades auch deutlich erhöht. Wird der Trade aber negativ geschlossen, gilt dies auch für den Verlust. Der wird nämlich nicht am eingesetzten realen Geld bemessen, sondern immer an der Summe, die wirklich gehandelt wurde.

Hinzu kommt, dass beim CFD Handel unter Umständen eine Nachschusspflicht besteht. Das bedeutet, dass nicht nur das eingesetzte Geld weg ist, sondern auch Privatvermögen, welches sich nicht auf dem Handelskonto befindet. Ein kompletter Ruin kann daher möglich sein. damit dies jedoch nicht passiert, können Vorkehrungen getroffen werden, die auch den CFD Handel spannend und trotz alledem weniger risikobehaftet gestalten. Unter https://www.binaere-optionen.de/cfd-spread/ lassen sich diesbezüglich wichtige Informationen finden.

Was gilt es zu beachten?

Wer sich von vorne herein bewusst ist, dass der CFD Handel kein Kinderspiel ist, der wird diesem auch mit dem gebührenden Respekt begegnen und nichts riskieren, was nicht unbedingt nötig ist.

Ferner sollte diese Handelsart nur dann ausgewählt werden, wenn der Anleger sicher im Umgang mit ihr ist. Wenn also ausreichende Kenntnisse im Wertpapierhandel vorhanden sind und wenn der Wille zur Weiterbildung stets präsent ist. Der CFD Handel ist nichts für Gelegenheitsanleger. Er ist für Profis gedacht, die den Handel mit aller Ernsthaftigkeit betreiben und damit eine gute Geldanlage aufbauen wollen. Er verlangt nach Ausdauer, Gespür für den Markt und letztendlich auch einem Quäntchen Glück. Wer diese Voraussetzungen mit sich bringt, kann auch erfolgreich sein.

Übrigens: Der Handel mit Binären Optionen mag vielleicht nicht die Renditen hervorbringen, die der CFD Handel aufweist. Er ist dafür aber auch sicherer und als Einstieg in den Wertpapierhandel bestens geeignet. Wer also erste Erfahrungen sammeln will, der sollte sich einen Broker suchen, der den Handel mit Binären Optionen und mit CFDs anbietet. So kann bei Bedarf zwischen beiden Handelsarten gewechselt werden, ohne das der Broker und das Handelskonto einen Wechsel erfahren müssen.
 

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