Vorzugsaktie

Die Vorzugsaktie hält im Vergleich zu Stammaktien kein Stimmrecht, gewährt aber seinen Inhabern im Gegenzug eine höhere beziehungsweise bevorzugte Dividende. Stimmrechtslose Vorzugsaktien eigenen sich insbesondere für Investoren mit rein finanziellen Interessen, die keine Kontrolle über eine Aktiengesellschaft ausüben wollen. Für Unternehmen hingegen eignen sich Vorzugsaktien, um das Eigenkapital zu erhöhen, ohne die Kontrolle in Form von Stimmrechten anteilsmäßig abgeben zu müssen.

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Foto: © Andrea Damm / PIXELIO